Wie gelingt der Spagat zwischen Mieterservice und Wirtschaftlichkeit, Herr Engelhardt?

Shownotes

In dieser Folge spricht Stefan Bürger mit Andreas Engelhardt, Vorstandsvorsitzender der GWG-Gruppe – dem Wohnungsunternehmen der R&V-Versicherungen mit knapp 13.000 Wohneinheiten bundesweit. Wie schafft ein großes Wohnungsunternehmen den Spagat zwischen persönlichem Mieterservice und wirtschaftlicher Effizienz? Andreas Engelhardt spricht über die Arbeit im Maschinenraum der Immobilienwirtschaft: von der Zentralisierung administrativer Prozesse über den Einsatz von KI-gestützten Service-Bots bis hin zur Frage, ob Stellen nach dem Renteneintritt wirklich neu besetzt werden müssen.

Außerdem geht's um die Digitalisierung: Die GWG testet aktuell einen Service-Bot für die Kundenkommunikation, stellt ihr ERP-System um und setzt intern auf KI im Wissensmanagement. Dabei geht es nicht nur um Kostensenkung, sondern auch darum, Mitarbeitende für komplexere Aufgaben freizustellen – und gleichzeitig auf die unterschiedlichen Bedürfnisse verschiedener Mietergruppen einzugehen.

Andreas Engelhardt spricht außerdem über Benchmarking, steigende Tarifkosten als echte Herausforderung, den reduzierten Flächenbedarf durch mobiles Arbeiten – und verrät, was ihn nach elf Jahren als Vorstand noch täglich antreibt.

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00:00:00: Ja, liebe Zuhörerinnen und Zuhöre eine neue Ausgabe des CEO-Podcastes rund um Wohnungswirtschaft und Immobilienwirtschaft in Deutschland.

00:00:09: Und heute freue ich mich dass sich Andreas Engelhardt vor mir sitzen habe den Vorstandsvorsitzenden der GWG Gruppe.

00:00:15: das ist das Wohnungsunternehmen der R&V Versicherungen.

00:00:20: ihr sitzt in Stuttgart seit einer der großen Player mit knapp vierzehntausend Wohneinheiten Und wenn man auf so ein Großunternehmen guckt, dann ist natürlich das Thema Kosten-Kosteneffizienz in der Organisation des Betriebes.

00:00:33: Der Menschen der IT also im Grunde dieses großen Maschinenraumes den du bewirtschaftest immer ein relevantes Thema.

00:00:40: Darüber wollen wir heute sprechen und wir hoffen dass sie das interessiert.

00:00:44: Andreas erst mal herzlich willkommen dass du bei uns bist.

00:00:47: Ja Stefan vielen Dank für die Einladung die etwas überraschend kam tatsächlich aber wir gucken mal was heute sonst der Nachmittag oder abends noch so bringt

00:00:55: Genau.

00:00:56: Ja, du hast mit dreizehntausend Wohnungen die Aufgaben, die die Wohnungsunternehmen lösen müssen super gut organisiert.

00:01:03: ich weiß GWG ist ein durchdachtes Unternehmen wenn es ums Bauen geht und modernisieren entstandhalten verwalten also die Abläufe und Strukturen die sitzen bei euch.

00:01:13: warum siehst Du denn überhaupt Effizienzverbesserung als eines der großen Chefthemen in der Wohnungswirtschaft an?

00:01:21: oder ist das vielleicht sogar gar nicht?

00:01:23: Ja, ich denke wir sind als Unternehmen gerade in der Nähtzigenzeit immer schon natürlich nicht nur dem Cashflow orientiert und insbesondere auch der Rendite orientiert.

00:01:33: Du hast es eben richtig gesagt unter Shareholder ist die R&V Versicherungsgruppe und ihr wagen von uns natürlich.

00:01:40: das war unser Geschäft zu effizient wie möglich betreiben.

00:01:43: Und wir haben tatsächlich so ein bisschen die Situation.

00:01:46: und vielleicht erzählen mal ein bisschen was zur GWG.

00:01:51: Die ist ja bundesweit unterwegs und wir sind, so was sie ihnen gesagt mit knapp dreizehn tausend Einheiten am Start.

00:01:57: Wir haben zwar einen Schwerpunkt in Stuttgart und Baden-Württemberg aber wir sind insofern an den anderen Standorten.

00:02:05: Wir sind Hamburg, wir sind München, wir waren in Rheinruhe – wir sind eben traditionell sozusagen im Bereich Hessen – Rheinrhein.

00:02:14: Und wir sind aber relativ klein!

00:02:16: und haben traditionell dort Geschäftsstellen.

00:02:20: Wir machen unser Geschäft alleine, das heißt wir haben keine externen Verwalter am Start.

00:02:25: Das heißt aber für uns auch dass wir doch relativ intensiv verwaltende Strukturen obwohl wir nicht so viele Einheiten im Management haben vorhalten.

00:02:36: Wir haben schon zu meiner Zeit ich mache das ganze jetzt elf Jahre Viele Geschäftsstellen abgebaut, auch aus Kostengründen heraus.

00:02:47: Aus Effizienzgründen raus.

00:02:49: aber wir haben – ich sage es ganz offen – Wir sind noch nicht da wo wir eigentlich hin müssen und da hilft uns natürlich auch der Blick über den Tellerrand um zu schauen wie machen sie ein anderer Unternehmen also der auf dem Punkt zu bringen?

00:03:02: der Gesellschaft erwartet von uns natürlich einen klaren Beitrag zu seinem Unternehmenserfolg und den müssen wir bringen.

00:03:13: Was die Mieten angeht, du hast eben geguckt oder angedeutet was können wir denn?

00:03:18: Was haben wir für Stellschrauben?

00:03:20: Und natürlich sind die Mietpreise durch gesetzte Regularien nach oben hin limitiert.

00:03:27: das heißt wir müssen dann unten gucken was die Kosten am Ende ausmachen um da sozusagen die Effizienenschraube zu heben.

00:03:34: Du hast gerade erwähnt, ihr seid regional verortet.

00:03:38: Also auch ein Serviceanspruch für die Regionen.

00:03:42: Das korrespondiert ja nun genau mit der Kostenseite.

00:03:45: Man könnte es billiger machen aber dann habe ich nicht mehr die Präsenz mit meinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern vor Ort.

00:03:50: Wo ist denn für dich die Schmerzkränze?

00:03:52: Wenn's darum geht, Service- und Kosten auszutawieren!

00:03:56: Da sprichst du einen interessanten Punkt an.

00:03:59: wir sind auch gerade dabei unsere Struktur ein bisschen zu verändern.

00:04:03: Wir haben so eine klassische, also ganz früher als ich kam hatten wir eine ganz klassische Geschäftsstätte dem Gunde das sogenannte A- bis Z-Geschäft gemacht.

00:04:10: Das heißt die Kundenbetreuung und Vermietungen hat sogar ein bisschen zur Betriebskostenabrechnung vor Ort gemacht.

00:04:17: Und das war mir der erste Schritt.

00:04:20: Haben wir den Betriebskosten zentralisiert?

00:04:22: Die müssen nicht vor Ort in der Region stattfinden.

00:04:26: Haben Forderungsmanagement zentrallisiert?

00:04:29: Haben aber viele Themen, was das Thema Kunde angeht und Biet, also unser Kunde ist ja der Mieter.

00:04:36: Und wie soll man der Kunde unserer Mieterszeit unsere Gehälter?

00:04:39: Also er hat einen Anspruch natürlich an uns mit allen Themen die ihn im Rahmen seines Bietfeindes bewegen.

00:04:46: Wenn du fragst oder den Punkt machst wo ist denn sozusagen bei dir die Schmerzgrenze?

00:04:52: Ich sage mal alles was wir administrativ machen können muss aus meiner Sicht nicht zwangsläufig in der Region passieren.

00:04:59: aber alles was vor Ort in den Objekten passiert Und wo wir gegenüber dem Mieter als auch über die Person, den Kundenbetreuer beim Mietersichtbar werden.

00:05:12: Das sind Themen wo wir uns unterscheiden möglicherweise vor anderen Und das ist die Geschichte, die ich immer für notwendig erachte.

00:05:21: Die in den Regionen vor Ort in Objekten sichtbar für den Mieter zu erbringen?

00:05:26: Also den

00:05:27: Hausmeister, den Kundenbetreuer der die lokalen Probleme da gibt es ein Problem in der Nachbarschaft Es gibt ein Problem mit Müll.

00:05:33: man hat lautstärke Geschichten Das Thema Sozialmanagement also Davos im Grunde Mensch zu Mensch handiert Präsenz sein aber strukturelle organisatorische und vor allen Dingen regelmäßig anfallende Großgeschäfte dezentralisieren und wahrscheinlich auch digitalisieren.

00:05:51: Da ist ja glaube ich auch so ein großer Punkt in unserer Branche, dass die Digitalisierung uns große Effizienzversprechungen macht.

00:05:58: Die Frage aber ist, geht das am Ende auch wirtschaftlich aus?

00:06:01: Also hin und wieder hat man ja einen Digitalisierungsschub.

00:06:05: der spart die acht hunderttausend Euro um kostende Millionen.

00:06:08: Wie stehst du denn zum Thema Digitalisierung und Effizenzgewinn?

00:06:12: Also wir hatten vor wenigen Wochen, waren wir auf einem sogenannten Benchmark-Event in Hamburg.

00:06:22: Wir machen regelmäßig einmal im Jahr Mauer-Meterbefragung und da haben wir ein Award bekommen, hat uns sehr gefreut für Marktief Audio das Bundesweit macht.

00:06:33: Und wir haben sozusagen den Award bekommen für den besten Produkt und den besten Service Index.

00:06:37: Hat uns super gefreud!

00:06:40: Ich hatte es eben gesagt, wir sind gerade mit dabei umzustellen.

00:06:46: Du hast das Thema Digitalisierung angesprochen und wir haben jetzt als Pilot erst mal einen Service-Bot am Start, wo wir zunächst einmal die eigenen Telefonate einfangen und die dann entweder bei einfachen Fragen direkt zu beantworten sind oder aber qualifizierte Tickets bestellt werden, die dann über die Person sozusagen im Hintergrund beantwortet werden.

00:07:16: Da sind wir – insofern kann ich ja die Frage noch nicht beantwortend – da sind wir jetzt am Start und ganz frisch dabei.

00:07:22: also die erste Region ist ausgerollt, die zweite steht kurz davor.

00:07:27: Da muss man sehen, wo wir momentan herkommen.

00:07:30: Wir hatten ein oder haben immer noch einen Coil Center, externes Coil center damit wer diese Vierundzwanzig Sieben Erreichbarkeit darstellen könnte.

00:07:38: das war uns immer ganz wichtig dass sie eigentlich rund um die Uhr erreichbar sind nicht nur im Chance Management sondern eben für alle Anfragen.

00:07:44: die kommen so und wir haben einfach gesehen dass die Qualität es war lange Zeit gut aber die Qualität auch in diesen Coils dann hat dort nicht nachgelassen.

00:07:53: D.h.,

00:07:54: wir haben Tickets, kamen bei uns an und da konntest du den Namen nicht lesen, da war die Mieter immer falsch.

00:08:00: Da war der Betreff überhaupt gar nicht vernünftig formuliert d.h.

00:08:04: Wir mussten dann erst wieder anfangen mit dem Mieterkontakt zu treten, wusste eigentlich zum Teil gar nicht um was es eigentlich geht.

00:08:09: Also diese mangelhafte und auch teuer, in unserem Sinne eine auskömmliche Servicequalität hat uns eigentlich veranlasst zu sagen wie können wir das besser machen?

00:08:18: Und insofern denken wir schon, dass diese BOT-Idee... Da werden wir gar nicht rumkommen.

00:08:24: Wir sind dabei, den zu trainieren.

00:08:25: Wir haben ihn trainiert!

00:08:26: Wir lassen uns mit jedem Kontakt der aktuellen und jeder Anruf da gekommen ist und zunächst das Anrufe später werden es mails, wenn BOTS App, also alle Arten der Kommunikation werden über diesen BOT laufen.

00:08:40: und wir sehen jetzt in den ersten Wochen die meisten bieter legen das mal auf weil jeder denkt, ich will eine Person haben und nicht mit einer Maschine sprechen.

00:08:49: Das ist

00:08:50: die Ambivalenz, die wir feststellen.

00:08:52: Genau wie du sagst, im ersten Moment erwartet man einen Menschen den hat man nicht also legt man auf.

00:08:57: Auf der anderen Seite merke ich dass viele Kunden auch Anonymität schätzen wenn sie voll automatisiert sind.

00:09:02: Wenn man nicht wegen irgendwelchen Kleinigkeiten lange in dem Menschen erklären muss worum es geht sondern in der Lage ist, das einfach auch digital schnell sehr gelb zu erledigen.

00:09:12: Weiß es wird gemacht und ich muss mich jetzt aber nicht noch auseinandersetzen, Begründungen erzeugen oder bei unseren Kunden ja hoffe ich auch eine Sprachbarriere überspringen.

00:09:21: Wie seht ihr wenn man von dem direkten Kunden weggeht die Digitalisierung ohnehin auf der Strecke im Unternehmen?

00:09:28: BKUs also Betriebskosten Das sind hier alle so Kostenfelder wo's danach riecht dass Effizienzen auch durch jetzt gerade KI-gestützte digitale Tools zu heben sind.

00:09:39: Ist das am Ende ein Optimierungs-, und dann aber auch ein Rentabilitätsfaktor?

00:09:46: Also ist es mit Sicherheit, aber diese Frage kann ja glaube ich heute in der Borge noch keiner beantworten weil jeder versucht... also wir sind so ein bisschen im Bereich trial and error unterwegs und wir dürfen oder müssen zusehen.

00:09:59: Das trifft jetzt für uns gerade besonders auch zu, weil wir gerade auch im EUROP System also unsere Grundlage des gesamten Unternehmens am Ende stellen.

00:10:12: Wir stellen gerade um zum ersten ersten siebenundzwanzig wechseln wir dort den Anbieter.

00:10:17: das heißt wir haben heute viele viele Programme am Start die praktisch ohne zum Teil ohne Schnittstelle parallel arbeiten die für den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei uns dafür bisher zu gesorgt haben, dass wir ganz viele offene Programme hatten die gar nicht miteinander gesprochen haben.

00:10:34: Da stellen wir jetzt um.

00:10:36: Wir gehen auf eine Plattform mit einem Mannbieter der uns wirklich einen hervorragenden Serviceansatz angeboten hat.

00:10:46: Insofern ist das ein Riesenschritt der auch für die Organisationen mit vielen neuen Prozessen verbunden ist.

00:10:51: Wie gesagt parallel haben bei den Bot-Amtsstaat Parallel haben wir eingeführt Ein internen Bot, der bei uns im Bereich Wissensmeisband unterwegs ist.

00:11:00: Der aber auch helfen wird komplexe Sachverhalte in Bereitu als Betriebskosten angesprochen.

00:11:06: Die Kolleginnen und Kollegen haben beispielsweise schon Antwort schreiben mit dem Bot formuliert um schneller dann antworten zu können denn wir sehen... Umgekehrt auch, ich weiß nicht wie das bei euch ist.

00:11:19: Aber früher waren die Widersprüche im Betriebskostbereich Das war zum Teil nur ein Zettel oder standen wir drauf, ich widerspreche.

00:11:28: Aber heute nehmt ihr deinen ChatGbt zu Hilfe und du kriegst halt über mehrere Seiten detaillierte Analysen von der Betriebskostenabrechnung Und da musst Du auch natürlich in einer ganz anderen Qualität heute reagieren.

00:11:42: Es

00:11:42: ist ein ganz neue Ansatz.

00:11:43: Also nicht nur den Nutzung digitaler Tools und KI-Tools um Rentabilitäten zu erzeugen sondern um aufzurüsten mit dem Kunden Absolut Der mit denselben Tools auch unterwegs ist natürlich wie Kundenkommunikation sich auch weiterentwickelt.

00:11:58: Aber wenn du gerade beschreibst, was ihr dort alles aktiv macht da ist ja die Frage geht es jetzt um Servicequalität oder geht's um prozessuale Effizienzgewinne?

00:12:09: Stichwort Rentabilität?

00:12:11: oder geht es um Zukunftsfähigkeit des Unternehmens?

00:12:14: Weil irgendwann ist natürlich auch eine Orgastruktur eines Unternehmen so veraltet, dass man nicht mehr mit Tulsi vielleicht in zehn Jahren dann in den Markt kommt überhaupt noch aktiv sein zu können.

00:12:25: Was treibt dich da am meisten?

00:12:27: Ich glaube, es geht das Bündel.

00:12:28: In der Tat wollen wir weiterhin ein sehr guter Servicepartner sein und eben auch mit den Anforderungen und Ansprüchen des Kunden mithalten.

00:12:38: Guck mal, nehmen wir mal das Beispiel WhatsApp.

00:12:41: Bisher spielt eine WhatsApp bei uns in der Kundenkommunikation nicht wirklich eine Rolle.

00:12:46: Wir sind traditionell unterwegs über die Mail, über den Telefon, über die Homepage oder über die Mieter App – so das war's!

00:12:54: Aber wenn du heute Als Kunde eine Mieter-App angeboten bekommt oder eine WhatsApp ab schickst, dann erwartest du ja nicht erst ne Antwort in der Woche.

00:13:05: So ein idealerweise sofort und das ist schlechterdings über mit eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern so kann ich abbildbar.

00:13:14: Insofern musst du da eine gewisse technische Unterstützung haben damit du das Anspruchs-Devo vernünftig hinkriegst.

00:13:21: Das ist eine.

00:13:22: Das zweite, was mich umtreibt – ich glaube es auch so ein Branchenthema – ist der Fachkräftemangel.

00:13:28: Wo wir sagen, Mensch, was brauchen wir denn wirklich an spezifischen Know-how?

00:13:36: Damit wird diesem Service einen Spruch gerecht werden und mein Thema ist dann immer und insofern ist er auch ein wesentlicher Treiber zum Thema KI Einsatz.

00:13:45: Wir brauchen mehr Zeit für die Kunden in Persona, für komplizierte Sachverhalte.

00:13:52: Heute ist das um auch ganz bewusst sagen zu können ich fahre mal raus und treff mich mit dem Mieter oder ich lasse mir wirklich auch mal Zeit bei der Telefonie mich mit den Mietern der wirklichen Thema hat.

00:14:04: zum Beschäftigen.

00:14:06: Da kann ich jetzt nicht weitere Personen einstellen, sondern ich möchte eigentlich mit dem aktuellen Personal stammen.

00:14:14: Eine andere Art von Kommunikation mit darstellen.

00:14:17: Ein Teil die einfachen Themen sogenannten FAQs laufen sozusagen über die Maschine die komplizierten vor Ort über eine intensive Kommunikation.

00:14:27: Also das sind sozusagen so wesentliche Treiber, wo ich sage dass da hilft tatsächlich die Digitalisierung und das ist im Wesentlichen auch ein Riesenthema bei den Kolleginnen und Kollegen, die aber sagen oh fällt mein Arbeitsplatz jetzt weg?

00:14:40: Ich hätte gesagt nee, aber der wird sich ändern!

00:14:43: Das ist genau der Punkt.

00:14:44: auf dem gehen wir gleich weiter.

00:14:46: Ich möchte nur noch einen Gedanken nochmal kurz innehalten lassen.

00:14:49: Auf der einen Seite sagen Die KI hilft uns, die einfachen Sachverhalte beiseite zu räumen und bei unseren Mitarbeitern freie Kapazitäten für das Anspruchsvolle zu schaffen.

00:15:01: Und auf der anderen Seite beantwortet die KI inzwischen aber eine Betriebskostenanfrage viel anspruchs voller und besser als es der Mitarbeiter vorher konnte!

00:15:10: Also beide Seiten macht das Mengengeschäft KI oder macht das komplizierte Geschäft.

00:15:15: KI fangen an sich in unseren Prozessen auszuwirken, also ganz spannend was da in der Zukunft passiert und wahrscheinlich auch deshalb der Grund für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Sorge zu haben dass es mit ihren Arbeitsplätzen macht.

00:15:28: Und du hast gerade angesprochen Da kommt ein Dialog mit hin.

00:15:32: hat die GWG an der Stelle einen kommunikatives Mindset, was ich schon in den Betrieb ruft oder fahrt ihr noch so mehr nach dem Motto naja Leute wir fangen mal an mit KI es wird schon alles irgendwie gut.

00:15:46: Es wird natürlich gut aber wir müssen dieses Mindset wirklich trainieren.

00:15:51: ja wir müssen daran wirklich arbeiten und ich werbe auch praktisch täglich dafür dass wir zu einer anderen wirklich zu einer Ja, das Ansprechpartner seien ein bisschen komisches Wort aber für den Mieter einfach werden.

00:16:08: Weil wir haben doch eine Situation und zwar überall wo du hinguckst sind mal im Umfeld.

00:16:15: alles wird deutlich komplexer, wird komplizierter und komplexe Und wir haben auch eine durchschnittliche Alterstruktur wenn wir mit dem Teil auch wirklich schütteln.

00:16:24: Mieter, die seit seit vierzig Jahren bei uns sind.

00:16:27: Die kommen nicht mehr mit allen mit und wir können auch nicht erwarten das und das wollen wir auch gar nicht dass wir ich sage mal wenn eine ältere Dame einer älteren Herr als Mieta den Zwingen sozusagen mit einer Maschine zu sprechen.

00:16:43: Wir müssen die Miete da abholen wo sie wo sie sind.

00:16:46: und der junge ich sag mal der Student der will im Grunde mit uns gar nicht sprechen was es vorhin gesagt Der will Rückzug sein Anliegen gelöst bekommen und der hat ganz andere Themen.

00:16:58: Und der etwas ältere, der hat auch andere Themen aber den muss er persönlich loswerden.

00:17:04: Und dieses umswitschen also diese Individualität in der Kundenansprache ich glaube das wird das Thema sein was wir zukünftig noch stärker machen können und da hilft uns glaube ich die KI diese Freiheit auch zu haben.

00:17:18: ein Punkt wollte ich noch vorhin ergänzen zum Thema Arbeitsgeräftemangel.

00:17:24: Wir sollten oder wir müssen als Branche im Grunde auch so was wie, ich sag mal, queransteigerfähig

00:17:29: sein.".

00:17:30: Das heißt du musst um ein guter Ansprechpartner für Kunden sagen klar du brauchst ein gewisses Rüstzeug an die Information aber um gut vermietert zu sein Ähm, ein guter Problem ist das sein.

00:17:42: Nein!

00:17:42: Brauchst du nicht?

00:17:44: Du musst einfach einen guten ... Du musst das gute Mindset haben.

00:17:46: Du musst Empathie haben und das ist das Thema wo wir sagen so warte ich oder möchte ich gerne unseren Kunden-Service auf dich verstanden müssen.

00:17:55: Verlassen wir mal das ganze Thema KI, Chatbots direkt der Blick auf den Kunden und gehen noch einmal mehr in den Maschinenraum, den du ja bei der GWG insgesamt verantwortest.

00:18:05: Wo sind denn noch die Effizienzgewinne?

00:18:08: also Ist wirklich in der Digitalisierung die letzte Effizienzoptimierung noch zu entdecken?

00:18:14: Oder müssen wir uns überlegen, ob wir in der Wohnungswirtschaft nicht tatsächlich auch in Prozessen arbeiten, die es so gar nicht mehr braucht.

00:18:22: Also beispielsweise das Thema Wir informieren unsere Mieter ganz aufwendig über Umgang mit Müll.

00:18:28: Also wenn ich dran denke, was wir da alles machen um das Müllmanagement zu steuern.

00:18:33: Das ist schon echt beachtlich!

00:18:34: Das könnte mir auch einfach lassen und können sagen Leute unsere Mieter sind mündige Kunden.

00:18:38: bei der Lufthansa kriege ich auch nicht gesagt, wenn ich im Flieger gehe wie ich mit meinem Abfall umzugehen habe.

00:18:42: also müssen wir jetzt eine Nummer tiefer gucken?

00:18:46: Ich glaube der Mieta ändert sich so schnell nicht.

00:18:51: Das Müllproblem wirst du weiterhin haben und ehrlich gesagt Mühle ist ein super Beispiel, was auch Image prägend ist.

00:18:58: Wir haben ja Bestände hier bei euch genauso.

00:19:01: Das ist nicht nur der High-End-Mieter, der für ... ... um zwanzig Euro in München Schwabing wohnt sondern ich sage mal das ist auch der der Sozialhilfeempfänger, der einfach im Moment halt andere Probleme hat.

00:19:15: und ich habe es eben schon gesagt wir müssen die zwar die gesamte Mieterschaft da holen wo sie ist.

00:19:21: Und alles, was Image bringt ist.

00:19:23: Das, was du wieder das erste Mal in deine Wodanlage gehst.

00:19:26: Was dir selber als erstes auffällt... Es fällt jedem auf und da ist es völlig egal ob das der Sozialhilfe-Empfänger ist, der einen guten Müllplatz braucht.

00:19:35: und das alte Thema beim Müll ist habe ich mal ganz früher zu meiner Start-, meine Immobilienkarriere gewohnt gelernt.

00:19:42: Da hatten wir einmal mit dem Dienstleister gesprochen, er hat mir gesagt, Müll kommt zum Müll!

00:19:46: Und er hat wirklich recht, wenn du kannst den Versuch machen.

00:19:49: Du schmeißt mal irgendwo ein Eierkarton irgendwo hin und du gehst eine Stunde kommst wieder da liegt schon was anderes.

00:19:56: ja also Müll ist wirklich so ein Thema du musst die Leute erziehen immer wieder.

00:20:00: Also kein

00:20:00: Einspareffekt bei mir?

00:20:02: Kein KI-Thema absolut nicht.

00:20:04: Wo sind dann die Einsparaffekte?

00:20:06: Das ist in sage der Schnelligkeit alles was mit Zahlläufen zusammen, eigentlich glaube ich schon.

00:20:10: Rechnungen!

00:20:12: Da müssen wir – das wird ein Thema sein wo wir, also ihr seid ja genauso wie wir haben im Versicherungs- und Unterbankhintergrund, ihr habt einen Erfügungsschritt in den Unterbanken gehender Grund, aber wir müssen die EFS machen.

00:20:23: Das sind anspruchsvolle Themen, die wir dort abbilden.

00:20:26: Aber das normale Zahlungsgeschäft.

00:20:28: Die eingehende Rechnung vom Müll, vom Versorger kommt rein und da muss jetzt wirklich nicht mehr im Vier-Augen-Prinzip draufgeguckt werden.

00:20:37: Das kann die Maschine machen tatsächlich!

00:20:39: Und ich glaube es können die mindestens genauso gut machen.

00:20:42: und darum haben wir dann wieder kapazitätenfreie um andere Themen wie Handspruchs oder sozusagen uns intensiver herumzukümmen.

00:20:49: Kein Personalabbau-Effizienzplan im Kopf, das könnte man ja sagen.

00:20:55: Wenn SKI pro Jahr so zwei drei Prozentpunkte sollte da schon sein, dann sind wir in zehn Jahren bei zwanzig Prozent eher harmlos gerechnet.

00:21:05: Du hattest vorher im Vorgespräch mal so salopp gesagt.

00:21:08: Wir sind doch personell relativ recht opulent ausgestattet, da sind wir wirklich, wir sind gerade dabei sozusagen uns auch mal ein bisschen zu vergleichen mit anderen Unternehmen.

00:21:20: aber mein Thema ist eigentlich wir werden über die Zeit, wir haben ältere Kolleginnen und Kollegen in den Ruhestand gehen.

00:21:28: Typisches Thema, wo wir wirklich fragen mussten das sein?

00:21:32: Dass diese Stelle nachbesetzt wird.

00:21:34: Wir haben natürlich Fluktuation und wir haben das ganze Thema jetzt mal umgedreht und sagen mit jeder Fachbereich so jetzt mal begründen was denn passiert wenn diese Stelle nicht neu besetzt wird gerade vor dem Hintergrund dass wir möglicherweise Unterstützung im Bereich Karriere und ähnliche Themen haben.

00:21:50: also es ist nicht so dass wir einen Plan haben im Personal abzubauen.

00:21:55: Aber diese Selbstverständlichkeit, es kündigt jemals.

00:21:58: Es geht jemanden in Ruhestand.

00:22:00: Diese Stelle muss auf jeden Fall nachbesetzt werden?

00:22:03: Das haben wir nicht mehr!

00:22:04: Und damit bringt man natürlich auch Glaubenssätze in Bewegung denn wir wissen ja alle wenn jemand in Rohlstand geht ist die Vorgebesetzung selbstverständlich in den Köpfen aller Beteiligten schon in Beton gegossen.

00:22:15: und dann zu sagen stop, lass uns doch mal überlegen.

00:22:17: Wir haben dem Begriff KI First jetzt implementiert.

00:22:20: von der ganzen Zeit haben gesagt Wir besetzen nur noch das, was nicht über KI und dann nicht nur heute sondern erwartungsgemäß auch in den zwölf-achzehn Monaten der Zukunft nicht erledigt werden kann.

00:22:31: Und dann wird plötzlich ganz viel.

00:22:33: schon mal zum hinterfragenden Faktor.

00:22:35: Noch ein weiterer Gedanke Andreas, das sind natürlich Sachkosten.

00:22:39: also unsere Häuser sind wie du es gerade beschrieben hast dezentral unterwegs.

00:22:43: wir haben Mietkosten, wir haben Mobiljahr.

00:22:45: Also alles was du dazu gehört ist da.

00:22:47: aus deiner Sicht sind Optimierungswege mit drin.

00:22:54: Wir haben Geschäftsstellen vor Ort und ich habe es zumindest so indirekt gesagt, ob wir die Geschäftsstellen in der Personalausstattung zukünftig brauchen.

00:23:08: Vor dem Hintergrund sind Themen, die wir zentral abbilden können, möglicherweise zentrallisieren Und unten in den Geschäftsstellen im Grunde wirklich die Themen des BIDER-Services, des Objektservice der Hausmaßterei.

00:23:23: Die Vermietung dort machen.

00:23:24: das kann durchaus sein, dass wir dann nicht mehr die den Umfang von Räumen brauchen.

00:23:30: Das ist eine und zu dem kommt er noch dazu.

00:23:34: Wir müssen auch an unserem CO² Fußabrogatestum halten, das kommt ja auch noch.

00:23:40: Und wir haben jetzt gerade den Hybron in der Geschäftsstelle, die zieht jetzt um Die zieht jetzt in die Hälfte der Fläche, aber mit gleichem Personalstamm.

00:23:49: Und da sagen wir mal okay... Der Energieträger ändert sich zwar nicht, weil wir brauchen weniger Fläche und können weniger Heizen!

00:23:56: Also auch das ist natürlich ein Side-Effect wo er sagt ja?

00:23:59: Das ist ein Thema, natürlich ist Sachkosten ein Riesenthema.

00:24:02: Aber Wir sind so schlankpreis aufgestellt dass ich sage, das ist jetzt nicht der große Treiber Da sind die Personalkosten haben eine deutlich höhere Relevanz.

00:24:12: und darfst du ernstlich vergessen Das war eines der Ergebnisse, die wir im Rahmen dieser vergleichenden Untersuchung von so ein paar Wohnungsunternehmen, die ihr seid auch mit dabei gemacht haben.

00:24:23: Wir zahlen eigentlich alle Mehrwege für die Standardprofilbilder-Tarifvertrag und wenn man dann überlegt dass Was in den letzten Jahren an Tarifsteigerung alleine gekommen ist, das musst du erst mal über Effizienzgewinne auffangen.

00:24:43: Und das ist eigentlich die Herausforderung wo wir gesagt haben... Das ist eigentlich unter erster Schritt zu sagen alles was jetzt an Tariffsteigerungen kommt was wir nicht beeinflussen können Das wollen wir eigentlich durch eine Optimierung im Personalkonzept insgesamt auffangen.

00:24:58: Weil eine andere Stellgröße haben, wenn nicht wird sein Tarif und da sind schon Themen mit verbunden.

00:25:06: Da reichen die zwei Prozent eben nicht aus!

00:25:09: Ja, schon mal ganz wenn man die Inflation dem sich jetzt abzeichnet durch den Krieg will also heißen.

00:25:15: Die Personalkosten sind schon die große Stellschraube da sind wir uns einig.

00:25:20: ist bei euch über das mobile arbeiten auf der Flächenverbrauchseite irgend eine größere Veränderung feststellbar?

00:25:27: Tatsächlich Wir haben Baustelle zentrale.

00:25:30: Wir haben dort vier Geschosse mal zwanzig Zwanzig zur Corona Zeit eingezogen sind haben wir vier Geschosse belegt und haben jetzt einen geschoss komplett frei geräumt.

00:25:46: Das werden wir untervermieten, weil wir sehen, dass es in der Tat nicht mehr in dem Umfang braucht.

00:25:52: Da muss man natürlich auch lieb gewonnen schätzchen wie... Ja ich habe jetzt mal hier das ist mein Schreibtisch und da sind meine Familienbilder und da ist auch ein Blümchen!

00:26:01: Und da hab' ich noch alles net geschmückt und dann gesagt ein paar Urlaubskarten Das funktioniert also nicht mehr, weil da muss man ja immer so offen sein.

00:26:08: Wenn man sagt okay wenn wir im mobilen arbeiten bis dann geht eben ein Kollege oder einen Kollegen ran und die haben möglicherweise andere Urlaubsbilder und am besten sind überhaupt keine Urlausbilder auf dem Haufen praktisch.

00:26:19: Schön!

00:26:20: Ja jetzt haben wir das Thema Kostenbench Marking und die Allensparmen Ebenen.

00:26:24: einmal durch Drungen.

00:26:26: der Podcast den ihr machen ist ja ein Personality-Podcast es geht also auch um den Menschen dahinter.

00:26:32: deswegen zum Abschluss unseres Gesprächs Andreas, du brennst für die Immobilie.

00:26:37: Wir haben gehört auch im Blick auf die Mieter, auf das was du tust... Was motiviert dich da?

00:26:42: Also hast Du Beton in Blut?

00:26:45: Nein!

00:26:46: Tatsächlich... Ich weiß es, ich hoffe nicht.

00:26:48: Naja, ich sag mal etwas, was mich immer schon angetrieben hat ist das Thema Arbeiten mit Menschen und zwar nach innen sozusagen mit den Mitarbeitern und Mitarbeiteren und nach außen mit den Mietern.

00:27:03: Und wenn wir das gut machen, ich glaube dann haben wir dieses... Weißt du?

00:27:08: Wir haben ja eigentlich eine Branche wo wir Feedback von unseren Mietern ist ja gleich das Feedback für unsere Arbeit.

00:27:15: Das heißt diejenigen, die unsere Gehaltszahlen geben uns durch regelmäßige Befragungen auch gleich ein Feedback.

00:27:19: und das ist einmal ganz toll!

00:27:20: Du bist nicht im Luft deren Raum.

00:27:22: Das ist manchmal auch ein bisschen schwierig und anstrengend, wenn man vielleicht nicht die Ergebnisse bekommt, die man haben möchte.

00:27:28: aber wir sehen Und über die vielen Jahren, die wir jetzt unsere Befragung machen.

00:27:34: Wir nehmen das sehr ernst und haben Themen auch umgesetzt.

00:27:37: Unsere Ergebnisse haben sich ständig verbessert.

00:27:39: Das finde ich ist wirklich toll, dass man sehen kann Mensch.

00:27:42: Da wird auch das was wir tun ist nicht im Verborgen es wird wahrgenommen und ich finde das für mich ein ganz großer Motivator sozusagen da auf dem Weg nicht nachzulassen weiter zu machen.

00:27:53: Und natürlich ist einmal das Unternehmen.

00:27:57: Ich habe jetzt auch nicht mehr so viele Jahre vier habe ich noch vor mir aber ich möchte das Unternehmen wirklich so Du hast es vor die ganze Anfange gesagt So zukunftsfest aufstellen Dass wer auch mal kommen mag einfach sagt Menschen sind teuer zu nehmen.

00:28:09: Wir haben den Begriff Enkelfähigkeit, weil geboren ist falsch.

00:28:13: Den gab es aber wir haben ihn angezogen für uns um zu sagen dieses Unternehmen soll noch für unsere Enkeln Arbeitgeber sein oder ein guter Vermieter sein oder einen fairer Bauträger sein.

00:28:23: und wenn das gelingt gerade unsere Unternehmen sind ja auch viele Jahrzehnte alt dann hat man glaube ich schon mal einen ganz großen auch gesellschaftspolitischen Teil gemacht.

00:28:32: Ist gesellschafts politisches wirken für dich mit deiner arbeitende Relevanz?

00:28:37: Nicht wirklich, also natürlich sprechen wir mit Politik.

00:28:40: Wir engagieren uns auch bei vielen Themen.

00:28:42: aber ich habe es eben gesagt, wir spielen in den Regionen in denen wir sind nicht so die zentralen Rolle.

00:28:46: das heißt wir tauchen du siehst uns nicht irgendwo bei irgendwelchen großen politischen Veranstaltungen Diskussionsforen oder warum wir da tauchen wir im Grunde nicht auf wollen wie auch gar nicht.

00:28:56: Wichtig ist, der Gesellschaftler ist happy mit uns.

00:28:58: Er lässt uns wie bisher auch sozusagen die Unternehmenschef frei hat das Geschäft so zu organisieren.

00:29:05: Wie wir es für Richtige achten?

00:29:07: Wir bringen die Ergebnisse nach Hause.

00:29:09: Wir bringen ein tolles Produkt an den Mieter ran und wir sorgen für einen sicheren Arbeitgeber.

00:29:14: Und das reicht mir völlig aus!

00:29:16: Da muss ich nicht noch in die Gesellschaft reinwirken.

00:29:19: Das was wir tun dem Beton, den du eben gerade gesagt hast, der wirkt ja per se schon in die Und den müssen wir so gut wie möglich bespielen.

00:29:27: So, dieses Schlusswort werde ich jetzt durch keine Frage mehr verwässern.

00:29:31: Herzlichen Dank, Andreas Engler hat.

00:29:32: Vorstandsvorsitzender der GWG!

00:29:35: Ich hoffe dass der Podcast für Sie interessant war.

00:29:38: Herzliche Grüße aus Berlin!

00:29:40: Ja, danke schön.

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