Warum findet die Wohnungswirtschaft so wenig Gehör in der Politik, Axel Gedaschko?
Shownotes
In der ersten Folge von WohnGefühl sprechen wir mit Axel Gedaschko, dem Präsidenten des Gesamtverbandes der deutschen Wohnungswirtschaft (GdW). Er vertritt rund 3.000 Wohnungsunternehmen in Deutschland – und kennt die Wohnungsmärkte wie kaum ein anderer. Gemeinsam gehen wir der Frage nach, warum eine Branche, die Millionen Menschen ein Dach über dem Kopf bietet, in der politischen Wahrnehmung so wenig Gewicht hat. Sind die Medien das Problem?
Gedaschko erklärt, warum das Medienbild der Branche schadet, warum Wohnungsbau durch Föderalismus und wachsende Zielkonflikte blockiert wird – und was Wohnungsunternehmen selbst tun können, um sichtbarer zu werden. Wir reden auch über ein heißes Thema: die drohende Vergesellschaftung von Wohnraum in Berlin. Was würde das wirklich bedeuten – für Mieter, Eigentümer, Banken und die Stadtgesellschaft?
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00:00:00: Liebe Zuhörerinnen und Zuhörer, herzlich willkommen zur ersten Ausgabe von Wohngefühl, dem Podcast, wo die führenden Köpfe aus der Wohnungs und der Immobilienwirtschaft über das berichten, was sie treibt und was sie umtreibt. Ich freue mich, dass ich heute einen ganz tollen Gast bei mir haben darf. Axel Gedaschko, der Präsident des Gesamtverbandes der deutschen Wohnungswirtschaft, der Mann, der die Interessen von 3000 Wohnungsunternehmen vertritt. Also jemand, der wirklich weiß, was passiert im Markt und deswegen ganz herzliches Willkommen. Schön, dass du da bist, Axel. Ja, vielen Dank und hallo in der Runde. Ja, wir wollen uns mit einem Thema beschäftigen, was man ganz selten so diskutiert bekommt, nämlich die Frage warum wir in der Wohnungs und der Immobilienwirtschaft so unsichtbar sind auf der politischen Bühne.
Und das ist ja eigentlich ein Frontalangriff auf dich, wenn ich ehrlich bin, weil du bist ja genau an dieser Stelle an erster Front. Aber würdest du mir zustimmen, dass wir im Vergleich zu anderen Industrien tatsächlich eine besondere Rolle in der Wahrnehmung der: Politik haben? Ich würde vielleicht das Wort unsichtbar so ein bisschen variieren. Wir sind schon sichtbar, aber wir sind für viele in der Politik ein Bereich der nicht gerade mit Sympathien gesegnet ist. Das ist das eine. Und wem man nicht mit Sympathie begegnet, da kommt dann erstmal viel Argwohn auch rein, wenn man über diesen Bereich nachdenkt Da kommen wir wahrscheinlich auch nochmal. Zu vielleicht den Gründen, warum das so ist. Es gibt, wenn wir uns vergleichen als Wirtschaftsfaktor mit der Automobilindustrie oder wem auch immer, dann wird man sehen, dass wenn man die gesamte Wertschöpfungskette bei uns nimmt, wir natürlich eigentlich von der Bedeutung her mindestens genauso wichtig sind.
Aber es gibt einen gravierenden Unterschied, was die rein Immobilienunternehmen angeht. Das ist die Frage Wie viele Menschen sind es, die letztendlich bei uns arbeiten, Beschäftigung finden und wenn du das: Handwerk nimmst das sind natürlich dann von der Anzahl her viel mehr, das sind Wähler und deshalb aus dieser Mischung von Und Sympathie Antipathie und der Mischung von wie viel sind denn das eigentlich, entsteht dann eine Melange und die geht nicht so ganz gut für uns aus. Und dann muss man versuchen natürlich trotzdem die Bedeutung herauszuschälen. Sehr interessant. Lass uns an dem Gedanken Sympathie nochmal weiterarbeiten. Das hätte ich gar nicht erwartet Was macht denn die Wohnungswirtschaft unsympathisch aus? Blick, also aus dem externen Blick heraus. Diejenigen, die bei uns ihren Job machen, die machen den Job relativ unauffällig Die fallen, wenn sie auffallen vor Ort auf, indem sie Quartiersmanagement machen.
Damit kommst du bloß nicht jeden Tag in die Zeitung. Das ist sozusagen die gute Botschaft, aber welche Zeitung druckt jeden Tag die gute Botschaft? Die gibt es nicht. Wer in die Zeitung kommt, das sind diejenigen, die das, was sie: haben, die Wohnung missbrauchen. Die zu hohe Mieten nehmen, die Häuser verfallen lassen und Medien neigen natürlich dazu, dann die Bad News zu nehmen und so hast du automatisch einen überproportional großen Teil von Bad News. Vergleichen wir das nochmal mit der Autoindustrie. Die kommen dann bisweilen, also ich sage es mal, eine Rückrufaktion kommt auch in die Zeitung aber die haben eben die Chance, neues Automodell das glänzt, das wird besonders sparsam, jetzt ganz tolle Reichweite Dieses zu übertragen auf ein Haus. Versus ein Automodell, das klappt meistens nicht, das klappt wiederum nur lokal So entsteht auch noch nicht mal der besondere Glanz, obwohl ich glaube, viele Häuser und viele Ideen hätten es verdient, dass man sie glanzvoll vorstellt, aber er kommt nicht.
Interessant dass du den Weg über die Medien gehst weil ich kam von der: Richtung, wie können wir Politik, die Stakeholder quasi adressieren und Lobbyarbeit heißt ja Interessenvertretung an den Bereichen der Gesellschaft zu machen, an denen die steuernden Komponenten sind. Du kommentierst es jetzt sehr stark über die Medien. Sind die Medien in der Tat ein Filter der Wohnungs und Immobilienwirtschaft quasi vorkonfektioniert, also ein Bild erzeugt was dann in der Politik quasi... In Anführungsstrichen geglaubt wird? Politik reagiert auf Medien. Wenn ein Problem nicht in den Medien ist, ist es kein Problem. Und deshalb ist es so eminent wichtig, dass man über die Medien tatsächlich ein wahrhaftiges Bild von der Lage transportieren kann, damit Politik überhaupt das Verständnis Und die Notwendigkeit, den Druck, ich sage es auch wirklich, den Druck bekommt zu handeln um ein Problem zu lösen.
Ist ein Problem nicht so richtig offenkundig dann reagiert Politik: nur bedingt. Jetzt kann man sagen, Wohnungsnot ist überall drin und trotzdem reagiert Politik manchmal verstören falsch. Das ist aber dann auch noch wieder eine Frage versteht. Politik eigentlich, weil sie sich zu wenig auseinandersetzt mit unseren Themen, was sie denn tun müsste, um dieses Thema wirklich anzupacken? Es ist ein total interessanter Ansatz weil so wie alle Bundestrainer sind und zum neuen Autor auch alle eine Meinung haben, ist natürlich Wohnungs- und Immobilienwirtschaft sehr schwer zu fassen. Sie ist reguliert, sie ist technisch sie ist nöbelös Du hast von schwierigen Akteuren auch in der Branche beschrieben. Ist Wohnungswirtschaft zu kompliziert für Interessenarbeit? Also vordergründig denkt man ja immer, Wohnungswirtschaft ist simpel, Vermiet ist eine Wohnung. Und dann, wenn man ein bisschen näher einsteigt sieht man, was sich in den letzten 20, 30 Jahren dort getan hat an Breite, die du bewältigen musst.
Tagtäglich eine Challenge sind, das wird nicht: gesehen. Wir hatten ja vorhin nur das Thema Quartiersmanagement, die soziale Stabilität von Quartieren, das ist ja etwas, was schon ziemlich lange läuft in der Wohnungswirtschaft, was aber immer mehr an Bedeutung gewinnt. Das wird in der Regel tatsächlich, obwohl es eine Kernaufgabe ist mittlerweile, es wird in der Politik kaum gesehen. Bestimmte Spezialisten vor Ort, die in den Netzwerken mit uns dort gemeinsam arbeiten, die sehen das. Aber in der Berliner Politik, ach das macht ihr auch, ach Schuldnerberatung so, ja. Und dann ist es aber auch wieder aus dem Kopf. Warum machen wir denn eigentlich die Arbeit, Quartiersmanagement? Weil auch der Staat an vielen Ecken, wer ist der Staat, auch unsere Kommunen.
Die können es gar nicht mehr, weil sie gar nicht mehr die finanzielle Kraft haben. Teilweise wird es auch falsch angepackt Vor bestimmten Problemen scheut man zurück, sie wirklich anzusprechen und: wenn man sie nicht anspricht kann man sie auch nicht lösen. So, bis hin zum ganzen Thema Die Energieversorgung wo wir jetzt eine immer größere Rolle spielen, das wird nicht verstanden, die Zusammenhänge. Ein ganz komplexes Feld, was über andere Interessenskommunikationsebene deutlich hinausgeht und vielleicht auch ein ungewöhnliches Feld, denn Die Interessensvertretung für uns in der Wohnungswirtschaft ist ja nicht, um Gewinne zu maximieren, Umsätze zu erhöhen oder, ich weiß nicht, neue Produktionsstandorte zu günstigen Konditionen zu bekommen, sondern unser Interesse ist es ja, eine möglichst gute Dienstleistung unseren Mietern unseren Kunden, aber auch unseren Kommunen, in denen wir vertreten sind, zuzuführen.
Warum gelingt es so wenig, die Andersartigkeit... Unserer Interessensachse auf die wir gehen, zu den vielen anderen Interessensvertretern abzuschichten? Das ist eine schwierige Frage: Wir kommen damit wieder so ein bisschen zurück. Wer auf diesem Markt erscheint in der Öffentlichkeit? Das sind die Bad News, das sind die Bad Guys. Gutes machen, werden nicht transportiert, da kommen wir wieder zur Rolle der Medien, sodass folgendes Bild letztendlich passiert. In Berlin, in den Fraktionen beispielsweise, wissen die maßgeblichen Baupolitiker schon, was wir tun. Das sind die Spezialisten in der Fraktion. Aber wenn man dann in die Breite geht und unsere Themen sind breiter geworden, die sind nicht mehr rein das Bauen.
Du musst immer, hast du das Justizministerium fast mit im Boot, dann hast du das Wirtschaftsministerium mit den verschiedensten Themen an Bord. Du hast das Umweltministerium automatisch mit an Bord Verbraucherschutz habe ich jetzt gelernt, auch noch ein Thema. Und das bedeutet dort. Ist dieses Wissen wenn überhaupt,: rudimentär vorhanden. Und deshalb ist diese Skepsis und der zurückhaltende Blick, ich will jetzt mal vorsichtig sagen, der zurückhaltende Blick ganz weit vorne in diesen anderen Themenbereichen. Und es ist leider so, dass häufig die Baulöwen in den Fraktionen nicht immer diejenigen sind, die die stärkste Stimme haben. Das sind dann häufig andere Bereiche. Und das ist dann ... Realpolitik, wie sie sich abzeichnet in Abstimmung. Jetzt kann man dann fragen, jetzt haben wir doch endlich ein Bauministerium und die müssen noch, aber letztendlich in diesem Chor von Stimmen die notwendig sind, wir hatten die Ministerien eben durchgegangen, ist es ein kleines Segment.
Und in der Vergangenheit war es nicht immer so, dass es das stärkste Ministerium war. So. Das ist einfach die Gemengelage mit der wir klarkommen müssen. Also das zeigt aber, dass der Podcast, den wir gerade machen, helfen kann,: diese Komplexität und diese Themenvielfalt zum einen unterhaltsam aber zum anderen natürlich auch geistreich an all die zuzurufen, die interessiert daran sind und sich ein Stück weit in unsere Welt bewegen wollen, weil sie halt komplex ist, weil sie über so viele Bereiche geht. Und dennoch die Frage, warum sehen wir in anderen... Die gesellschaftlichen Segmenten ein Durchregieren außerordentlicher Art, die E-Mobilität wird durchgedrückt, das geht, die Wärmepumpe wird durchgedrückt, das muss sein. Also da wird gesellschaftspolitisch werden Rahmen gebaut, die das Handeln auf der operativen Ebene wirklich erleichtern die Windkraft jetzt wieder ganz aktuell.
Warum ist das beim Wohnungsneubau nicht genauso? Der Wohnungsneubau ist eine Frage, die mindestens drei Ebenen beschäftigt Das ist der Bund, das sind die Bundesländer und das ist die Kommune. Und sobald eine von diesen Ebenen nicht mitspielt,: hast du es sehr, sehr schwer. Und bei der Wärmepumpe beispielsweise, da brauchst du auf Bundesebene, machst du eine Förderung auf der einen Seite und auf der anderen Seite machst du eine Regulation und sagst, wer keine Wärmepumpe einbaut, der kriegt ein Problem, macht das jetzt mal ein bisschen flapsig. Und dann gibt es dazwischen nichts mehr und dann kommt nur noch der Endkunde. Und interessanterweise vielleicht deshalb will ich das nochmal ausführen, beim Thema Wärmepumpe interessiert auch kein Menschen. Wie hoch die Gewinnmarge ist, derjenige, die die Wärmepumpe erstellen, nach dem Motto sind das die Guten, wir machen Klimaschutz.
Nein, die machen ein ganz tolles Teil, mit dem sie aber auch richtig Gewinn machen wollen. Wir sorgen für Heimat, wir sorgen für... Das Dach über dem Kopf, das Quartier, die Gewinnmargen sind ein Bruchteil dessen was in den anderen Bereichen stattfindet Das findet aber in den Köpfen nicht statt.: In den Köpfen ist immer leider derjenige der diese Wohnung missbraucht. Und nochmal, es sind dann die Bad News und die Diskussion, wir haben eine Preisbremse ja auch bei uns wirken. Wir können Preise nicht weitergeben. Jetzt müsste man ja eigentlich, wenn man A sagt auch B sagen, dann würden auch die Wärmepumpenhersteller eine Preisbremse bekommen. Eine Gewinnmarge von drei Prozent, damit die Wärmepumpe für Oder die Elektroautohersteller, also alle anderen Akteure, die ja auch mit deutlich höheren Margen als wir in der Wohnwirtschaft unterwegs sind. So wollen wir natürlich in Wirklichkeit nicht, weil das würde unser Wirtschaftssystem zerstören. Aber deshalb haben wir es ja auch so schwer. Und jetzt sind wir an einem Punkt angekommen... Die Sonderrolle unseres ich weiß gar nicht, ob wir es Produkt nennen dürfen. Ist die Wohnung ein Produkt? Naja, klar, betriebswirtschaftlich kann man sie so definieren.
Aber du hast gerade den Begriff Heimat Dach über dem Kopf beschrieben und das ist ja die wahre… Wirtschaftsgut. Ja, noch: kühler. Die Sonderrolle unseres Produktes, das spielt doch glaube ich auch eine Rolle. Also wenn man Interessen vertritt für diejenige die dieses heilige Gut der Wohnung bewirtschaften dann ist ja auch noch viel Emotion dahinter, oder? Das ist definitiv so und deshalb ist, glaube ich, die Diskrepanz und auch das Missverständnis zwischen denjenigen, die Wohnungswirtschaft leiten und machen und vertreten mit Inbrunst das auch über Jahre, das ist ja auch übrigens anders als in anderen Wirtschaftszweigen, meist über lange Jahre, das auch wirklich verkörpern und dann denjenigen die auf der anderen Seite irgendwie auf Bundes- oder Landesebene manchmal so ein bisschen Aus der Sicht der Wohnungswirtschaft nicht ganz in der Spur sind, ziemlich groß.
Also diese Diskrepanz, weil die Wahrnehmung einfach völlig unterschiedlich ist von den Dingen, auf die beide Seiten gucken. Ich will noch mal kurz einen Schritt zurück auf den Föderalismus, den du angesprochen hast. Wir sind auf: unterschiedlichen Ebenen unterwegs. Also es ist nicht nur vertikal ganz viele unterschiedliche Ministerien und Themengebiete sondern auch noch tatsächlich horizontal bunt landen dann die Kommunen. Kann man sagen, Wohnungsbau hat sich zergliedert über die Jahre? Also von dem Bürgermeister der über den Bebauungsplan entscheiden darf, über die Förderkulisse des Landes, die mal gut oder mal schlecht ist, bis hin zur Bundesgesetzgebung fächert sich da ja eine Vielschichtigkeit auf, die auch schnell zu einer Stolperfalle werden kann. Empfindest du das so? Das ist definitiv so und eigentlich brauchen wir nur, um das Elend uns so richtig mal vor Augen zu führen, nur die kommunale Ebene angucken. Und wir gucken mal, was passiert ist so im Laufe der Jahre. Man hat auf der einen Seite einfach Wohnungen geschaffen. Dahinter steht, wenn man es mal ganz hoch aufhängt, ein Menschenbild.
Das menschenwürdige Wohnen Es gibt auch eine Menschenrechtscharta, in der das steht. Recht auf Wohnen Ein: Menschenrecht auf Wohnen. Und dann haben wir aber auf der anderen Seite in den letzten Jahren ganz viele andere Rechtsgüter mit immer mehr Bedeutung aufgeladen. Naturschutz, Artenschutz, Denkmalschutz, Umweltschutz allgemein, Klimaschutz dann dazu gekommen. Alles immer mehr aufgeladen Das andere ist so geblieben Das gibt es auch nicht im Grundgesetz. Das andere ist ins Rundgesetz gewandert und wie gesagt, um diese Szenerie zu beleuchten, du hast jetzt heute, wenn du den Bürgermeister, die Bürgermeisterin hat, die hat Ämter, in denen letztendlich all das kulminiert und wenn dann der arme Mitarbeiter im Bauamt den Antrag bekommt, dann konnte er früher ziemlich einfach mit vielleicht Ein, zwei begleitende Gutachten ein größeres Vorhaben durchkriegen.
Heute muss er für jedes Amt was ausgestattet ist, mit immensen Rechten und Möglichkeiten, muss er: die irgendwie überzeugen einfangen, die müssen beteiligt werden. Dann hast du manchmal auch Leute, die nicht gutwillig sind, die sich über ihre Rechte ziemlich störrisch dann diesem Vorhaben gegenüber verhalten können. Und das macht deutlich, was sich verändert hat. Das ist ja eine Frage des Mindsets auch. Und wenn wir so zurückschauen 20, 25 Jahre, so um die Jahrhundertwende hatten wir auch noch Besetzungen in Bauämtern in Stadtplanungsämtern, die ungleich opulenter waren als heute. Wir haben also sehr viel Fachknowhow verloren in der Zeit. Würdest du sagen, wir sind auch schlicht kapazitätsmäßig unter? Besetzt in Anführungsstrichen nicht nur in der Politik, sondern auch in den ausführenden Ebenen der Bund, Land und dann der kommunalen Seite. Und ist das so. Ich war ja selber mal in meinem Leben Landrat, lang ist es her und hatte eine Baugenehmigungsabteilung.
Es kam natürlich immer wieder: zu Vorhaben die sehr bedeutend waren, sehr wichtig waren und es gab dann auch diejenigen, die dort dann auch den Ehrgeiz hatten, weil sie einen eigenen Antrieb hatten, selbstverständlich das Ding irgendwie durchzukriegen so schnell wie möglich. Dann ist aber jetzt folgendes passiert. Ich hatte ja schon über die Stärkung von verschiedenen Rechtsgebieten geredet Es gab auch noch eine Stärkung derjenigen, die sich dagegen wehren. Der Nachbar ist das einfachste Beispiel, dann gibt es das Verbandsklagerecht und was ist dann passiert? Derjenige der gesagt hat, so Leute, jetzt hauen wir hier das Ding durch, ich trinke ein Auge zu, das Ding ist wichtig, das brauchen wir hier, los geht's.
So und dann kommt jetzt der Verband, BUND oder God name it, der klagt und weil er das durchgehauen hat und weil es vielleicht… Vielleicht an einer Stelle nicht alle: Punkte in die Abwägung reingenommen hat, wird das Vorhaben juristisch zerstört. Das macht der zweimal, beim dritten Mal haut er nichts mehr durch. Also ist es nicht nur eine Mindset-Frage, sondern wir sind in Zielkonflikte gerutscht einfach weil die Rechtsgüter sich immer weiter hochgeschaukelt haben. Ist das dann eher so eine Art, wie soll ich sagen, so eine Art Wohlstand-Luxus-Problematik dass wir uns immer mehr gönnen immer mehr Naturschutz, immer mehr Umweltschutz, immer mehr Nachbarschaftsschutz, immer mehr, immer mehr, immer mehr. Und am Ende aber dieses Basale, nämlich ich brauche eine gute Wohnung für Menschen, die ihr Leben gestalten wollen, quasi nach hinten gefallen ist. Also sind wir in einem Wettbewerb von Zielen. Wir sind in einem Kampf tatsächlich der Ziele und warum ist das so weit gekommen, dass wir jetzt erst sagen, oh Mensch, das geht ja gar nicht mehr gut, wir kommen ja gar nicht mehr vorwärts.
Das liegt natürlich auch daran, und ich gucke mal nicht nur auf: Deutschland, sondern ich gucke auf ganz Europa, weil in ganz Europa haben wir heute die Situation, dass wir Schwierigkeiten haben bei der Durchsetzung von Wohnbauvorhaben weil letztendlich auch viel über Europa gekommen ist, aber in Europa lange Zeit Es gab ausgeglichene Wohnungsmärkte, es gab immer einige Hotspots, aber diese Dramatik des Anwuchses von Wohnraummangel, sodass sich ja heute die Europäische Kommission dieses Themas, das Europäische Parlament dieses Themas annimmt, das gab es.
Nicht. Und jetzt können wir wieder über die Gründe reden, warum sind wir da hingekommen. Flüchtlingsbewegung, Singularisierung, Landflucht was alles eine Rolle spielt. Entwickeln wir das Thema noch weiter, denn wir kommen ja von der Interessensvertretungsseite und ich sagte eingangs 3000 Unternehmen sind im GDW organisiert Mithin hast du 3000 Interessenslagen Die da kommen, drehen wir mal den: Bogen um und gucken nicht auf das, was wir rüberbringen und was wir erwarten wollen, sondern was wir selber als Wohnungswirtschaft schaffen müssten. Wenn du dem Wohnungsunternehmen zurufen könntest macht mehr A, vergesst B, investiert in C, was wäre das? Also wo müssen auch die von dir vertretenen Wohnungsunternehmen in der Interessensarbeit vielleicht Veränderungen vornehmen? Das Wichtigste für jedes Wohnungsunternehmen ist natürlich der Kontakt zur eigenen Kommune. Also dafür zu sorgen, dass das, was man macht, sichtbar ist. Öffentlichkeitsarbeit. So weit es irgendwie halt auch akzeptiert wird. Wir haben über die Grenzen gesprochen und gleichwohl kann man, also wenn man so Ideen sieht, wie man eben auch sich als Wohnungswirtschaft in das soziale Leben der Stadt einbringen kann, das ist das A und O.
Also wer sich reduziert. Auf das reine Management, was schon anspruchsvoll ist, das wollen wir nicht: kleinreden, aber man muss, wenn man eben halt seine Bedeutung auf der einen Seite zeigen will, aber darum geht es nicht, über die Bedeutung letztendlich auch künftig in Ermöglichung kommen will, dann muss man sich zeigen. Und ich glaube, das ist für diesen Teil der Wohnungswirtschaft, über den wir reden, das sind die Guten am Markt. Relativ leicht noch gegenüber anderen Vertretern, die dann irgendwie ein bisschen anders unterwegs sind, auch ihre Großartigkeit unter Beweis zu stellen und dadurch dann künftig auch gute Karten zu haben, wenn es darum geht, etwas zu bekommen.
Die Unternehmen, es gibt so Essentials wenn ich in der Stadt wirken will, wie pflege ich meine Gebäude, wie unterhalte ich sie und auch das ist eigentlich typisch wenn man sich anguckt die Investitionsquote in den: Bestand bei unseren Unternehmen gegenüber anderen ist die regelmäßig höher. Die Gebäude sind nicht schlechter und es muss mehr investiert werden, sondern es wird einfach mehr tatsächlich für Pflege aufgewandt. Außenanlagen, also Visitenkarte für die Stadt, all das, eine Adresse bilden für die Bewohner. All das ist wichtig. Aber reicht das, Axel was du gerade beschreibst ist, Mensch, lasst uns doch noch mehr zeigen, was wir Gutes tun und also mit noch mehr Qualität und zeigen der Qualität und mit noch mehr Input. Das ist so ein Laufen, finde ich, weil wir auf einem hohen Niveau schon sind in der Wohnungs und Immobilienbranche, wie ich meine, ein Laufen. Im Grunde trotzdem hinter den schlechten News, die du ganz zum Einklang formuliert hast. Also wir machen es noch besser und wir zeigen, dass wir ein wichtiger Teil der Kommunen sind.
Reicht das aus oder müsste man nicht tatsächlich auch, ich sag mal, härtere Bandagen zeigen?: Investieren in unsere Bestände, dann gäbe es viele Handwerkerbetriebe nicht mehr. Dann würden die Mieter tatsächlich vor dem Rathaus stehen mit roten Fahnen oder von mir aus auch mit grünen Fahnen und würden Alarm rufen. Also wie kriegen wir denn mal die Bedeutung und die Qualität dessen was Deutschland in seiner Wohnungswirtschaft hat, nochmal mit rüber Oder ist es tatsächlich so das Leben im Stillen und das Zeigen der Qualität die man hat? Nicht im Stillen. Und genau darum geht es, nicht einfach nur etwas zu machen, sondern es immer wieder zu zeigen und ich muss mir immer wieder was Neues einfallen lassen, so ist die Welt halt, immer wieder was Neues einfallen lassen, aber diese Idee nach dem Motto, das ist ja, jetzt hau ich mal hier mit der Faust auf den Tisch, der Staub wirbelt auf und die werden schon sehen, was sie davon haben, ich glaube, das ist so die alte Lehre, was dann passiert ist.
Dir die Faust weh Ja, weiß ich nicht Denk mal an unsere Landwirte als die vor kurzem mit ihren Treckern,: und das Problem ist, die Wohnungswirtschaft hat keine Trecker und wir fahren noch nicht mal Bagger, auf den Straßen der Autobahnen waren und ganze Lichthubkonzerte der Sympathie hatten und ihre Interessen durchgesetzt haben. Also müssten wir im Grunde vor dem Reichstag jetzt eine Wand hochmauern, um der Politik deutlich zu machen, was Wohnungswirtschaft bedeutet Also sprich wirklich mit klareren Botschaften und prägnanteren Themen aufsetzen. Ich erinnere mich, wir haben das mal gemacht. Nein, wir haben es versucht. Wir haben es nicht gemacht. Es war peinlich. Wir sind vor das Brandenburger Tor gezogen Das war die Zeitdiskussion über Mietendeckel. Mieten Deckel auch in Deutschland, Mieten Deckel in Berlin. Und dann haben wir gesagt, so es reicht. Jetzt machen wir die machtvolle Demonstration der deutschen, das waren sogar auch andere Familien, der deutschen Immobilienwirtschaft.
Wären nicht die Handwerksbetriebe mit ihren ganzen Mitarbeitern: da gewesen, wäre keiner da gewesen. Es war so peinlich. Und da kommen wir wieder zurück, auch Automobilindustrie, wenn die ihre Leute demonstrieren lassen, das sind. Tausende jetzt, aber versuch mal von, ist das mal das durchschnittliche Unternehmen bei uns, sind ja meistens kleinere Unternehmen, die haben 20, 25 Mitarbeiter und sag denen mal, jetzt fahrt ihr nach Berlin und demonstriert die gucken ein bisschen sparsam, also das hat irgendwie nicht so richtig geklappt, obwohl wir alle informiert hatten, daran hat es echt nicht gelegen Wir sind wahrscheinlich auch in sich, das sind wir.
Wir denken über 50 Jahre, wir denken ganz anders, wir denken sehr staatstragend weil wir in diesen Strukturen immer sind. Also wir sind brav An mancher Stelle sind wir so brav genau. Und deshalb kommen wir da ganz schwer aus der Hüfte um solche Aktionen zu machen. Also nicht...: Aber vielleicht eines. Wir nehmen diesen Podcast ja in Berlin auf. Und hier in Berlin haben wir ja demnächst eine Situation, da soll es um Enteignung gehen. Ja das Thema, ich wollte es ansprechen, lass es uns aufnehmen. Da ist ja jetzt ein Punkt erreicht, wo es wirklich aufhört. Also ein Förderprogramm kommt nicht. Okay, wir sollen nur Wärmebomben einbauen. Naja, wir sollen uns mit Fernwärme in Wärmeplanungsnetze mit einbringen, wenn es denn sein muss. Aber jetzt geht es ja tatsächlich an die Substanz von Wohnungsunternehmen denn in dem Moment, wo das ins Leben gerufen wird, wird im Grundbuch einfach ein neuer Eigentümer eingetragen und dann ist unsere wirtschaftliche Grundlage das was wir tun, hier mit einem Mal weg. Also müsste jetzt nicht die Interessensvertretung von mir aus dann doch mitbaggern vor das Brandenburger Tor?
Das Schlimme ist sogar an dem, was du gestellt hast, es erlischen die Grundfandrechte der Banken Das heißt, die Banken werden gleich noch einfach mal mit weggewischt. Das heißt, es würde eine Schockwelle durch: ganz Deutschland geben und wahrscheinlich international. Ja, jetzt gucken wir uns mal an. Es gibt Befragungen. Wie tickt jetzt diese Stadt, über die wir nachdenken und wo wir vielleicht was erreichen wollen? Und es soll so sein, dass 56 Prozent der Berliner im Moment für die Vergesellschaftung sind. Und das ist das Bildungsbürgertum insbesondere, was für die Vergesellschaftung ist Ist das nicht im Grunde eine Umfrage wer will Freibier? Ja klar. Also es geht ja nicht darum, dass diese Menschen sich bewusst machen, meine Güte, was für eine Rolle spielen die und was für eine Qualität, bla bla bla. Sondern es ist ja schlicht und ergreifend die Vermutung, da komme ich wirtschaftlich einfach besser weg. Und Freibier findet jeder gut. Ja genau.
Das ist auch interessant. Beim Auto ist nicht der Anspruch, ich will auch einen Mercedes haben oder einen BMW und der muss jetzt auch für 20.000 Euro an den Markt gebracht werden. Beim Wohnen ist es so ein bisschen so.: Wohnen ist halt immer teurer geworden. Nicht weil man mehr Gewinne macht, sondern die Investitionen die in die Wohnung reinfließen. Weil auf der einen Seite das gut so knapp ist, werden die Leute wahnsinnig Hier zum Beispiel in Berlin, keiner kann mehr umziehen Irgendwo anders hin, kriegst ein Kind, kannst trotzdem keine Wohnung. Die Leute werden wahnsinnig. Das Interessante ist, dass sie ihren Frust nicht adressieren zu 100 Prozent an die Politik, die zumindest in den vergangenen Jahren ja teilweise ganz bewusst nicht dafür gesorgt hat, dass mehr Wohnraum passiert.
Wir hatten hier ja auch eine linke Bausenatorin, die nur ein mäßiges Interesse hat, wirklich etwas zu machen. Und genau die gleichen sind es, die jetzt das Problem adressieren. So, es ist ein politisches Spiel. Was dort gespielt wird, auf dem Rücken letztendlich derjenigen, die Wohnung suchen. Und was kann man jetzt tatsächlich tun in einer solchen: Situation? Das ist die Frage, ja. Und das Einzige was man versuchen kann, ist, dass man von denjenigen, diese 56 Prozent, diejenigen versucht zu erreichen, die gibt es auch, das ist auch in dieser... Befragung rausgekommen, die machen sich Gedanken darüber, wenn die Stadt viel Geld investiert, wir sind aber immer noch beim Thema Freibier, wenn die Stadt jetzt ganz viel Geld investiert, hat die Stadt dann noch genug Geld für mich an anderer Stelle. Also wir sind hier auf einem derartigen Ego-Trip. Du wirst mit mit Mit rationalen Argumenten nach dem Motto, unsere Gesellschaft nimmt Schaden, unsere gesamte Wirtschaft nimmt Schaden, der Wirtschaftsstandort Deutschland nimmt Schaden in der internationalen Betrachtung. Wir brauchen die Investoren, die internationalen Investoren.
Wie geht es gar nicht? Damit wirst du nur einen Bruchteil der Leute leider noch erreichen können. Aber sagst du jetzt gerade, ich kann mit den validen echten Begründungen eigentlich: gar keine Kommunikation mehr betreiben Ich muss Umwege und Hilfsargumente nutzen, um auf diesem Wege noch das Schlimmste zu verhindern Also wir sind im Grunde in einer Spiegelfechterei. Die da stattfindet. Du musst, ich, beides machen, weil es gibt natürlich auch diejenigen, die das schon verstehen und die musst du natürlich auch mit abholen dass sie auch tatsächlich nachher wenn es zum Volksentscheid beispielsweise kämen, dass sie auch wirklich an die Wahlurne gehen. Und gleichwohl musst du auch versuchen, dann die anderen Du musst ja versuchen, eine Mehrheit zu kriegen und denen zu sagen, wenn ihr das macht, hey Leute, viel Spaß beim kostenlosen Kindergartenplatz.
Das ist dann so. Also eine sehr, sehr komplexe Situation. Zum Schluss möchte ich noch ein Thema ansprechen, was glaube ich auch in dieser gesamten Gemengelage wesentlich ist, nämlich, dass wir ja viele Verbände haben. Die das Thema der Eigentümer, der: Wohnungs und Immobilieneigentümer vertreten. Von dem ganz kleinen Eigentumswohnungsbesitzer bis hin zu den großen Unternehmen haben wir ja zig Verbände. Du wirst wissen, wie viel das sind. Ich kann es gar nicht überschauen. Aber sind wir auch einfach zu fragmentarisch unterwegs und vielleicht deswegen auch nicht nur, dass wir die Kräfte nicht bündeln, sondern dass auch die Interessenslage damit zu sehr ausdifferenziert wird und die Schlagkraft im Grunde verloren geht in so einer Kakophonie von Anforderungen oder Ideen. Mh. Ist ein Punkt und als ich hier anfing, habe ich genau diesen Blick gehabt und ich hatte einen Partner bei einem anderen Verband, den kannte ich aus alten Zeiten, der hat gesagt, Axel, lass uns irgendwie, wir müssen sehen, dass wir hier das Meer zusammen machen und dann haben wir gesagt, wir gründen jetzt hier so einen Club und den haben wir gegründet.
Und dann habe ich intern einen solchen Dunst bekommen, der Untergang des GdW, Verlust der: Kernmarke es gab ein Sondertreffen, kann ich mich noch rein erinnern der BER sollte damals eröffnet werden, wurde aber nicht eröffnet. Am leeren Flughafen gewesen, in einem Hotel und ich musste verteidigen, dass ich überhaupt diesen Schritt gewagt hatte, eine engere Kooperation mit anderen Immobilienverbänden dass man nicht gegeneinander arbeitet, sondern dass man miteinander arbeitet. Das hat sich, es ist immer eine Frage von... Menschen die miteinander dann können an der Führungsspitze und eigentlich ist es jetzt so, dass die wichtigsten Player alle miteinander können, man trifft sich immer wieder und es gibt auch nicht mehr heimlich, auch ganz öffentlich und wir machen gemeinsam Veranstaltungen, interessanterweise wir hatten jetzt gerade den Wohnungsbautag mit Gewerkschaften mit Mieterbund, mit Baustoffherstellern mit Handwerk und und und.
00:33:00: Weil letztendlich gibt es eine Teilmenge von Themen, also Mieterbund und wir sind beim Thema Mietrecht in vielen Fällen nicht einig aber bei grundsätzlichen Themen, dass wir einfach mehr Wohnraum brauchen und das so bezahlbar ist und wie kommen wir da hin, da sind wir einer Meinung. Immer nach dem Motto nicht. Das Haar was man spalten will, suchen, sondern die größte gemeinsame Schnittmenge suchen und dann gemeinsam daran arbeiten. Das ist eigentlich das Erfolgsrezept wenn du hier in Berlin Politik machst. Du musst viele sein aus unterschiedlichsten Ecken, damit Politik merkt hey, das sind ja nicht nur die, das sind auch noch die und die scheint was dran zu sein. Ein sehr, sehr schönes Schlusswort und schöne Schlussgedanken die uns Hoffnung machen. Das war das Ziel, dass wir zum Ende noch eine positive Botschaft bekommen. Also die Vielfalt der Akteure ist eher mehr wert, wenn sie dann halt konzentriert und koordiniert miteinander auftreten. In dem Sinne herzlichen Dank Axel für das sehr gute und tiefgehende Informationswissen was du uns rüber geschoben hast.
Ich freue mich, wenn wir uns gelegentlich mal wieder treffen und wir wünschen natürlich: ganz, ganz viel Glück, dass du die Interessen der Wohnungswirtschaft So gut und so mutig wie möglichst nach vorne bringst. Und wir hatten ja am Anfang das Thema Wir brauchen jetzt ganz viele, die diesen Podcast hören, dauerhaft und irgendwie werden wir mal dafür sorgen, dass in den Ministerien ein Abo von Spotify dann reinkommt. Ganz tolle Idee, denn für Sie machen wir das, für die Menschen, die interessiert sind an Wohnungswirtschaft, die wissen wollen, was hinter den Vorhängen passiert und nicht zufrieden sind mit oberflächlichen schnellen Headlines. Deswegen toll, liebe Zuhörerinnen und Zuhörer, dass Sie dabei sind und wir freuen uns, wenn Sie bei der nächsten Ausgabe von Wohngefühl wieder einschalten.
Lucia Stehling
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